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Kundenbericht: SCC 5.0 mit Zutrittskontrolle in Bettembourg



Unser Kunde, das Pflegeheim Ste Elisabeth in Bettembourg, ist seit kanpp 2 Jahren im Besitz einer SCC 5.0 Software inkl. 130 LF-Ortungspunkte, mehr als 100 Bewohner-Transpondern und 115 gesicherter Türen durch unsere Zutrittskontrolle. Errichtende Firma waren unsere Kollegen von Telkea in Luxembourg.




Wir haben beim Einrichtungsdirektor Herrn Gindt nachgefragt, was die Beweggründe für den Einsatz des Systems waren und wie die Erfahrungen bisher sind:


Das Ziel war es, dass alle Ein- bzw. Ausgangstüren von außen verschlossen sind und somit

ein unberechtigter Zutritt außerhalb der Öffnungszeiten der Einrichtung unmöglich ist. Jedoch sollten Personal sowie BewohnerInnen mit ihren Transpondern jederzeit in die Einrichtung eintreten dürfen. Diese Maßnahme sollte die Einrichtung zum einen sicherer machen, insbesondere im Hinblick auf Diebstähle und zum anderen wird das Personal zeitlich entlastet. Denn für Personal und Bewohner entstand hiermit der Mehrwert, dass Bewohner jederzeit den Außenbereich, wie zum Beispiel die Terrasse betreten können und anschließend auch wieder selbstständig in das Haus zurückkehren können. Zuvor war es nötig gewesen, die Türen manuell durch das Personal zu öffnen. Insbesondere in der Coronapandemie wurde das ständige Türenöffnen durch das Personal aufwändig. Nun wird jedoch mit der Zutrittskontrolle der SCC 5.0 Zeit gespart und Arbeitsunterbrüche sind reduziert worden. Bewohner empfinden hierdurch außerdem ein größeres Gefühl von Selbstständigkeit.


Als weiteren Vorteil, der durch den Einsatz der SCC 5.0 entstanden ist, nennt Herr Gindt die Alarmierungen der Transponder und Türen inkl. der Kartendarstellung: Die Wohnbereichsleiter haben nun eine bessere Möglichkeit, alle relevanten Vorgänge zu überwachen und durch die Anzeigeart sehen sie in dem System eine Qualitätsverbesserung für die Schwesternrufanlage.


Nach der Ersteinführung der Schutzengel-Systeme, hat sich die Einrichtungsleitung des Ste Elisabeth für eine Erweiterung entschieden: Das Nebengebäude – die Tagestätte der Einrichtung – ist nun ebenfalls in die SCC 5.0 eingebettet. Hier wird aktuell noch nicht mit einer Kartendarstellung gearbeitet, sondern ausschließlich mit Textnachrichten. Der Vorteil der Kartendarstellung überwiegt jedoch, sodass nach entsprechender PC-Hardware Anpassung seitens der Einrichtung, auch hier zukünftig die SCC 5.0 inkl. Kartendarstellung genutzt werden kann.



An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten der Ste Elisabeth und der Firma Telkea für die tolle Zusammenarbeit in diesem Projekt bedanken, sowie ein „Herzliches Dankeschön“ für das Interview und das tolle Feedback.



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